Freitag, 02.12.2011

Heute Nacht schliefen die Fritzlinge erstmals bei offener Kiste, hatten also die Wahl zwischen drinnen und draußen. Die meisten hatten sich für drinnen entschieden, zumindest war das der Stand beim morgendlichen Appell. Wie stark die nächtlichen Wanderungsströme waren, können wir naturgemäß nicht protokollieren, jedenfalls schlummern bei Tagesanbruch acht Fieslinge in der Kiste und drei im Kudde.

Die nächtliche Situation beim Blues bedarf allerdings noch einer bescheidenen Erwähnung. Seit Anfang der Woche ist die Chefin wieder ins gemeinsame Lager gezogen, Anouk und Franzi sind ihr gewohnheitsgemäß gefolgt. Da aber Franzi mindestens einmal nachts die Notwendigkeit verspürt, ihren Kindern einen Milchshake zu offerieren, muss die Schlafzimmertür geöffnet bleiben. Dies hat zur Folge, dass zwei Menschen, zwei Hunde und bis zu drei Katzen sich das Gemach und gelegentlich auch das Bett teilen; Anouk knarzt, Franzi hechelt, Jamie keckert, Lorenzo summt und brummt an der 20-Hertz-Marke entlang und der rote Bandit schläft lautlos wie ein tonnenschwerer Findling zwischen den Kopfkissen. Da mag manchem der Zeigfinger unwillkürlich an die Schläfe zucken, richtig und völlig korrekt, anders ist dieses Feldlager auch kaum zu kommentieren, aber richtig abgründig wird diese Lagerhaltung erst, wenn man weiß, dass das alles völlig unnötig ist. Erinnern wir uns: die Tür bleibt offen, weil Franzi zu ihren Kindern muss. Blöd nur, dass Franzi nie zu ihren Kindern geht, ohne vorher Frauchen zu wecken und sie zur Begleitung aufzufordern. Man könnte die Tür also getrost geschlossen und zumindest die Katzen draußen halten, Franzi und, wahrscheinlich unvermeidbar auch Anouk mit einschließen, und die Sache gliche wenigstens in Ansätzen einem mitteleuropäischen Schlafstandard. So aber wird die ganze Meute wach, wenn Franzi um Frauchen herumtanzt, fiemt und kniest, bis die beiden ins Basislager trippeln und ihre genetisch vorbestimmten Verrichtungen absolvieren: Franzi säugt und Frauchen sitzt daneben und döst, bis alle zufrieden sind, Bandit die Gelegenheit genutzt hat, in die Freiheit entlassen zu werden, was immerhin den anschließenden Besatz der Schlafstätte um ein Haupt und vier Beine reduziert. Dieser Akt ist täglich zwischen 3 Uhr und 4 Uhr zu besichtigen. Wer also an Schlafstörungen leidet – willkommen beim Blues….

Nach diesem Abstecher in die Intimsphäre des Blues richten wir unser Augenmerk auf die Speckrollenstatistik des heutigen Morgens. 670 Gramm sind der absolute Spitzenwert, unerreicht bislang und Fingerzeig, dass aushäusige Kost nahrhafter ist als Mutters Schmalhansküche.

Allein die 80 Gramm von Franca, wären eine Extraausgabe wert, sie heben die Kleine über die Kilomarke (1060) und lassen sie als Letzte ihr Geburtsgewicht verdoppeln – am 20. Tag! Dieser fischer‘sche Rösselsprung kann aber nicht darüber hinweg täuschen, dass sie weiterhin die roteste aller Roten Laternen tragen muss. Es führt kein Weg daran vorbei: wir müssen die Schaumgebäck-Klasse auf Franca reduzieren, zu weit ist der Abstand zu den Nächsten.

Die aus Francas Sicht Nächste ist Finchen mit 1150 Gramm (+70). Aber auch sie hängt irgendwo zwischen den Speckwelten, dass man für sie eigentlich auch eine separate Klasse definieren müsste, so etwas wie eine Fahrstuhlklasse, mal oben, mal unten, wie der 1. FC Nürnberg: wir nennen sie der Einfachheit halber deshalb einfach Clubklasse, das klingt sogar ein bisschen mondäner als es ist und schmeichelt dem Insassen. Fine besetzt also die Clubklasse als einzige Repräsentantin.

Jetzt kommen die Zwölfender, die wir, um weder mit dem Militär, noch mit den Grünfräcken über Kreuz zu geraten, nicht so nennen wollen, sondern es bei der bewährten Well-Done-Klasse belassen. Aufsteigen sortieren sich Flori (1210, ±0), Fanni (1210, +10), Fenzy (1220, +40), Fianna (1240, +70), Felix (1260, +50), Ferdi (1279, +50) und als Deckel setzen wir noch Fetzer jr. mit 1300 (+90) oben drauf.

Fehlen nur noch die bekannten Schwergewichte der Premiumklasse Fado (1370, +60) und der Ultra-Heavyweighter Franz mit ausgreifenden 1440 (+60). Die Milchdiät schlägt also an. Franzi, Entlastung ist in Sicht.

Die ist auch dringend nötig, nicht nur weil Franzi den Nachschub kaum noch organisieren kann, sondern weil jetzt über Nacht die Zähnchen durchgebrochen sind. Jetzt wird der Barbetrieb für Franzi zunehmend zur Folter; die wollen wir auf das mögliche Maß reduzieren.

Diese beiden Komponenten, die kräftige Gewichtszunahme und die sprießenden Zähnchen, veranlassen uns, den Fieslingen ein den Voraussetzungen angemessenes Trainee-Programm zu verpassen. Nummer 1: Große Freiheit Nr.1 und Nummer 2: Köttbullar.

Zuerst ist der Duft der großen weiten Welt aufgerufen, auch weil uns die Wetterfrösche prophezeien, dass es mit dem herbstlichen Sommerwetter schnurstracks zu Ende geht. So sollen die Herren Fritzen und Damen Fritzinnen mal am Duft der großen weiten Welt, dem Garten des Blues, schnuppern, bevor diese nur noch aus Schnee besteht.

Flori bei seinem ersten Freigang am 02.12.2011
Flori
Fianna bei ihrem ersten Freigang am 02.12.2011
Fianna
Fine bei ihrem ersten Freigang am 02.12.2011
Fine
 

Als Erster wird Flori ins Freie gebracht und der grünen Wiese übergeben. Er schmiegt sich zuerst ins Gras, wittert im Kreis, macht, was man als Hund machen muss, er sichert nach allen Richtungen, fasst dann Vertrauen in die Situation und bewegt sich erst in kleinen, dann immer größeren Kreisen, alles ziemlich gelassen. Der Kopf wird immer höher getragen, das Schwänzchen bleibt jedoch bestenfalls auf Habacht, so wie wir das aus der Vergangenheit von den meisten Welpen kennen. Nur die Größenwahnsinnigen und potentiellen Selbstmörder tragen bei diesem ersten Ausgang den Schwanz aufrecht. Flori jammert kaum und macht einen sehr gefestigten Eindruck. Bestanden.

Fianna ist die Nächste. Sie zeigt fast das gleiche Verhalten wie Flori, pirscht anfangs etwas mehr, was ihr die gespannte Eleganz eines schwarzen Panthers verleiht, entspannt sich aber rasch, schaut sich um und bleibt in der ungewohnten Situation gelassen. Sehr schön.

Die kleine Fine muss als Nächste ran und die kleine Fine macht keine Anstalten, sich etwas nachsagen zu lassen. Sie macht sich gleich auf den Weg, hält sich nicht mit langem Vorgeplänkel auf, die ersten Schritte geduckt, dann, als ob sie von einem Airbag aufgeblasen würde, richtet sie sich mehr und mehr auf und dreht ihre Runden. Kein Laut entkommt ihr, sie schweigt eisern. Bravo, Fine!

Fado bei seinem ersten Freigang am 02.12.2011
Fado
Felix bei seinem ersten Freigang am 02.12.2011
Felix
Franca bei ihrem ersten Freigang am 02.12.2011
Franca

Danach Fado. Schwarz und mächtig, entschlossen und bedächtig, so macht sich Fado auf den Weg in die neue Freiheit. Konzentriert und kontrolliert zieht er die weitesten Kreise bisher. Beeindruckt ist er kaum, eher erstaunt und an allem interessiert. Starker Auftritt ohne Glamour und Klamauk.

Kontrastprogramm Felix, nach dem stillen Wasser ein sprudelnder Spritzbrunnen. Oder? Irgendetwas hat der Kerl, was ihn mit den Göttern in Bund bringt; kaum ist er auf dem Rasen abgesetzt worden, schmuggelt sich seine Mama irgendwie aus dem Wohnzimmer und eilt ihm zu Hilfe, ihm, dem größten Großmaul, wird auch noch moralische Unterstützung zuteil. So gesehen müsste man Felix‘ Performance eigentlich als Streichergebnis verbuchen, weil unerlaubte Hilfestellung das Ergebnis verfälscht. Der Vollständigkeit halber sei erwähnt: er macht es gut, ist kaum beeindruckt, wie die anderen auch, wagt sich noch weiter hinaus als Fado, beginnt dann an den Grenzen dieses selbst gewählten Kosmos aber zu jammern. Da war auch Mama längst wieder weg. Wir geben ihm dennoch eine sehr befriedigende Zensur, er kann ja nichts dafür, dass seine Mama im falschesten Augenblick ihr Gluckengen entdeckt.

Eine schwer zu beurteilende Vorstellung liefert Franca. Sie ist wirklich nicht amused über das, was ihr da zugemutet wird. Sie jammert und keckert herum – aber sie bleibt stabil; ihr Aktionsradius ist überschaubar, aber in diesem Umkreis lässt sie sich nicht kleinkriegen. Eigentlich macht sie, als ob sie in die Hosen machen möchte, aber de facto gibt sie nicht auf, bleibt auf den Beinen und kämpft sich durch, bis wir sie erlösen. Diese zwei Tage, die unsere Franca hinter den anderen herhechelt, werden überall deutlich. Wir wetten, wenn wir sie am Sonntag oder Montag wieder hierher bringen, unterscheidet sich ihr Verhalten nicht von dem ihrer Geschwister. Nesthäkchen mit dem Potential zum Karabiner.

Frenzy bei ihrem ersten Freigang am 02.12.2011
Frenzy
Fetzer jr. bei seinem ersten Freigang am 02.12.2011
Fetzer jr.
Fanni bei ihrem ersten Freigang am 02.12.2011
Fanni

Die nächste Vorstellung, die uns in seltener Ratlosigkeit zurück lässt, ist die von Frenzy. Diese Kleine blüht gerade sichtlich auf und so ist ihr Verhalten: zwischen allen Stühlen, nicht Fisch, nicht Fleisch. Einerseits jammert sie die Wolken vom Himmel und schickt Stoßgebete dort hin, andererseits nimmt sie einfach die Beine unter den strammen Leib und stapft los, geradeaus in Richtung Westen, immer weiter, kein Hindernis bringt sie von der gewählten Route ab, erst Frauchens starke Hände können sie stoppen, bevor sie vierkant gegen das Hochbeet brettert. Ist sie auf der Flucht? Oder hat sie nur ihren Mut mit starken Worten unterfüttert, wie man ja bekanntlich im Keller gerne pfeift? Oder war das eine Art Wallfahrt – ich bin dann mal weg? Diese Kleine ist eine Wundertüte; da werden wir noch einiges entdecken.

Der junior Fetzer gibt sich cool und verunreinigt als erstes den Rasen mit einem zierlichen Darmwürstchen; dann ist aber auch so ziemlich jegliche Substanz aus ihm gewichen und er könnte auf die verbleibenden drei Minuten, die noch vor ihm liegen, gut verzichten. Die Erstbegehung des Blues-Rasen ist seine Sache nicht.

Fanni reiht sich in die Mehrzahl ihrer Geschwister ein, ist kaum beeindruckt, sehr interessiert und klagt erst zum Ende des Ausflugs ein bisschen. Das ist eine solide Leistung.

Franz bei seinem ersten Freigang am 02.12.2011
Franz
Die vorletzte Vorstellung gibt der gewaltige Franz, aber da draußen lässt er erkennen, dass Masse und Meisterklasse nicht unbedingt eine Ehe eingehen müssen. Nein, Franz ist kein Angsthase und kein Ausfall, aber ein Held ist er auch nicht. So sehr er sich körperlich von seinen Geschwistern abgesetzt hat, so sehr reiht er sich in dieser Disziplin, die nicht mit dem Schnabel zu bewältigen ist, wieder in ihre Reihen ein. Debüt mit kleinen Fehlern.

Ferdi bei seinem ersten Freigang am 02.12.2011
Ferdi
Auch Ferdi lässt einen Schlussakkord mit Paukenschlag vermissen. Da er auch im Haus eher durch Charme und Liebreiz auffällt, hätte es eine besondere Wendung gegeben, wenn die Schmusebacke nicht nur ein Herz zum Verlieben, sondern noch ein zweites zum Kämpfen hätte. Hat er aber nicht, sagen wir mal: noch nicht, die Burschen haben ja noch Windeln an und sollen hier auf dicke Hose machen. Das liegt zwar nahe, funktioniert aber nicht. Also auch Ferdi bekommt keine Tapferkeitsmedaille, sondern die Urkunde für den Fiesling, der die meisten Kringel auf dem Teller gedreht hat, ohne auch nur einen halben Meter Boden zu gewinnen. Wenn der Bammel in die flinken Beinchen fährt, werden auch die flinksten Porsche-Ferdi-Beine schwer wie Sandsäcke.

Alles in allem stellen wir fest, Helden haben wir noch keine, einige sind ausgesprochen souverän, aber andere wären doch lieber unter Mamas Schweif. Da hatten wir früher andere Kaliber, die die Welt sofort unter die Hufe nahmen. Das ist der eine Teil der Wahrheit. Der andere ist, dass auch sie am Ende alle als ganz normale Hovawarte wieder gelandet sind. Wo steht, dass der, der als Erster einen Felgumschwung hinkriegt, am Ende Weltmeister am Reck wird? Und beim nächsten Mal sind sie ein paar Tage älter (hängt vom Wetter ab) und wir schwören, da sieht die Bilanz anders aus.

Fleischbällchen für Frau Fischers FritzenDas war Nummer eins des Trainee-Programms, abends folgt Nummer zwei: die Köttbullar, auch Fleischbällchen genannt. Die erste feste Nahrung für Frau Fischers Fritzen. Wir drehen blitzsauberes Muskelfleisch vom Rind durch, vermischen es mit einem Löffelchen Ulmenrinde, formen acht Kügelchen und fertig ist die Buletten-Mahlzeit. Ulmenrinde (Cortex Ulmi campestris pulv.) mischen wir dazu, weil diese eine beruhigende Wirkung auf den Magen und den ganzen Verdauungstrakt hat, indem er diese Einheiten mit einer Art Schutzfilm überzieht, der die Reizung der Verdauungswege bei ungewohnten Nahrungsmitteln etwas reduzieren soll (für Interessierte: Eibischwurzel soll die gleiche Wirkung haben). Den Fritzen ist es eh egal, ob da Slippery Elm, wie die Ulmenrinde in charmantem Englisch heißt, untergemischt ist oder pulverisierte Fingernägel oder getrockneter Kamelmist – die Herausforderung ist so groß, dass für solche Abwägungen kein Raum ist.

Franca bekommt ihre erste Fleischration
Franca ist noch nicht überzeugt
Wie zu erwarten, gewinnt Franca nicht den großen Hackfleisch-Pokal. Irgendwie scheint sie im Kopf noch an der Milchsache zu datteln und jetzt das: auf Frauchens Schoß hockend, eine nie gerochene breiige Masse vor die Nase bekommen, und was damit machen? Sie kriegt das dann durch Versuch und Irrtum geregelt, indem die Nase in die Fleischgabe stürzt und der Schnabel gar nicht anders kann als aufzugehen – geht doch! Sie schafft ihr Kügelchen, sieht aber so aus, wie ihre Vorstellung erwarten ließ. Da hat Mama noch was für sich.

Frenzy lässt da weniger anbrennen, wie gesagt, die ist gerade in einem Hoch, sie greift zu und rein und kommt recht schnell mit dieser ungewohnten Situation zurecht.

Fanni bekommt ihre erste Fleischration
Fanni muss auch überzeugt werden
Fianna saut wie sie in der Milch saut, das sind aber eher motorische Defizite als intellektuelle; sie weiß, was von ihr erwartet wird, setzt es aber etwas grobmotorisch um.

Fanni weigert sich, totes Fleisch zu essen und besteht darauf, Vegetarierin zu sein. Nach dem ersten, eher zufällig geschaufelten Maul voll, sind die Ideale wie weg geblasen und Fanni greift zu.

Franz, ganz das Gegenteil von seiner Nachmittagsvorstellung: ständig in Bewegung, um sich greifend und strampelnd, Pfui Deifi, weg mit dem Dreck - von wegen: auch er wird bekehrt und weiß die Gabe wohl zu schätzen, das heißt, die Hälfte der Gabe, weil die andere Hälfte an Frauchen und der näheren Nachbarschaft klebt.

Flori bekommt seine erste Fleischration
Flori lässt nichts über
Flori ahnt, dass wir ihm nichts Unrechtes unterjubeln und Sekunden später weiß er sogar, dass Fleisch ein besonderes Stück Lebenskraft ist. Flori erweist sich als Chefkarnivore der Fritzen; er weiß, was schmeckt.

Fine denkt sich, dass sie auf die Figur nicht zu achten braucht und haut rein, egal, was das ist, wird schon nicht vergiftet sein.

Ferdi ist dann wieder Kollege Normalo, stellt sich erst an, zoppelt und zappelt und ist dann doch schnell von der Qualität des Angebots überzeugt.

Felix frisst seinen Köttbullar wie eine Henkersmahlzeit, alles auf einmal, so schnell, dass sich das Fleischbällchen zu verflüssigen scheint, er ratzt und fatzt alles weg und das, was von den anderen in Reichweite kleben geblieben ist gleich noch dazu. Wer mal einen stilvollen Begleiter für eines dieser gottlob aus der Mode gekommen Ritterfressen sucht, findet in Felix einen geeigneten Kandidaten.

Fetzer jr. erhält seine erste Fleischration
Der Junior will auch groß und stark werden
Fado hat schon in einem früheren Leben Fleisch verarbeitet und er sieht nach der Mahlzeit so salonfähig aus, wie Felix nicht einmal davor.

Und Fetzer jr. ist dann wieder die Standardnummer, so wie eben einer Fleisch zu sich nimmt, der weder weiß, was Fleisch ist, noch wie es verarbeitet werden soll, wenn man es nicht süffeln kann.

Das war eine heitere Viertelstunde zum Ende eines ereignisreichen und langen Tages und wir sind fast so geschafft wie unsere Fritzlinge. Gute Nacht, allerseits...