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- Was gabs in 2016

Wir werden seit einigen Tagen vermehrt darauf angesprochen, wie unsere weiteren Zuchtpläne aussehen.
Zuerst einmal: Ja, wir wollen weitermachen und uns an den H-Wurf wagen. Derzeit sind wir auf der Suche nach einem passenden Deckrüden. Sobald wir fündig geworden sind, wird das hier veröffentlicht.
Die zeitliche Planung ist jedoch etwas schwierig. Wenn Fianna bis Ende Oktober wieder läufig werden sollte, müssen wir den Wurf wegen der Wartezeit nach dem G-Wurf auf die nächste Läufigkeit verschieben. Falls sie aber bis November oder noch später im Jahr wartet, werden wir sie mit dieser Läufigkeit auch decken lassen.
Woran merkt man, dass die süßen kleinen Welpen erwachsen werden? Richtig, die Rüden heben das Bein - und die Hündinnen werden läufig.
Bei den G-Sellinnen hat nun Grille den Reigen eröffnet und ist seit heute läufig. Mit neuneinhalb Monaten keine ungewöhnliche Sache, aber beim Bairischen Blues doch eher das Modell "frühreif".
Wir kommen nicht umhin einzusehen, dass aus dem G-Wurf richtig erwachsene Hunde geworden sind.
Am heutigen Donnerstag musste sich Karin von ihrem Antek verabschieden. Schon die letzten Wochen hat er große Probleme bei warmem, schwülen Wetter gehabt und kaum noch Schnaufen können.
Heute sind nun noch akute Herz-Rhythmus-Störungen dazugekommen, wodurch Karin letztendlich die schwere Entscheidung treffen musste, ihren geliebten Antek gehen zu lassen.
Über 12,5 Jahre war er ein wunderbarer treuer Begleiter für Karin und hat sie durch schwere Zeiten begleitet.
Für uns war er ein traumhafter Vater für unseren D-Wurf und unser Verhältnis blieb immer ein ganz besonders inniges. In vielen Nachkommen im In- und Ausland wird er weiterleben und dadurch auch ein kleines Stückchen unsterblich sein.
Unterbrochen von den Freuden einer elfköpfigen Kinderschar, haben sich die Mühen einer langen Vielseitigkeitsausbildung endlich ausgezahlt: Fianna legt am 11. Juni in Deggendorf eine sehr ansprechende IPO 1, die ehemalige Vielseitigkeitsprüfung für Gebrauchshunde (VPG 1), ab und darf sich also nun als "gebrauchten Hund" bezeichnen.
1. Mai - Tag der Arbeit. Viele liegen auf der faulen Haut, fast ebenso viele stehen im Stau und ein paar wenige gehen auf die Straße demonstrieren. Wir tun weder das erste, noch das zweite, werden aber Zeugen einer beeindruckenden Demo von elf G-Schwistern, die uns darin bestätigt, dass zwei Monate Arbeit sowie fünf Monate Nacharbeit und Betreuung eine unbezahlbare Investition in die Zukunft sind.