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- Was gabs in 2017

Die
diesjährige Clubsiegerschau des RZV in Sinsheim wollten wir nutzen, um Hedda eine Prägung der besonderen Art anzubieten: 150 Hovawarte auf einem Fleck und Menschen, jede Menge Menschen dazu. Und wenn man schon mal da ist, kann man auch gleich in der Babyklasse melden und erste Ringerfahrung sammeln.
Wir haben die undendlich traurige Nachricht erhalten, dass Ivy heute gestorben ist.
Nach einem rundum schönen Tag entwischte Ivy am frühen Abend unbemerkt und wurde auf der Hauptstraße von einem Auto erfasst. Sie war sofort tot. Warum sie sich selbstständig machte, darüber kann ihre Familie nur spekulieren. Vermutlich hatte sie in dem nächstgelegenen Haus auf der anderen Straßenseite den jungen, neu zugezogenen Hund gehört und war dorthin unterwegs.
Dies ist der Albtraum jedes Hundebesitzers, auch unserer. Und wir wissen, dass es auch bei uns schon die eine oder andere Situation gab, die so hätte ausgehen können. Aber bisher hatten wir immer Glück. Ivy hatte dieses Glück an diesem Tag nicht.
Liebe Sylvia, es tut uns so unendlich leid für Dich und Deine Familie. Macht euch nicht zu viele Vorwürfe, manches passiert und kann leider auch nicht mehr rückgängig gemacht werden. Kümmert euch nun doppelt um die alte Dame Assira (Anouks Enkelin), denn die kann ja gar nicht verstehen, warum von heute auf morgen ihr geliebter Wirbelwind nicht mehr wirbelt.
Drei
Wochen nach dem ersten Kurs in Deggendorf mit Markus Wirz gibt es einen Nachschlag: noch einmal vier Tage Schutzdienst – und wieder sind wir dabei.
Fianna ist bedeutend stabiler und zeigt wieder, was im Schutzdienst in ihr stecken kann. Und Hedda ist drei Wochen älter und findet das Spiel mit dem Helfer richtig gut. Und auch die ersten Schritte in der Unterordnung auf dem Platz haben super geklappt.
Als besonderes Schmankerl für unsere Hedda war Sigrid mit ihrer jungen Hündin Djinna auch auf dem Kurs. Djinna ist nur wenige Wochen älter als Hedda und so konnten die beiden die Tage jeweils mit einem lustigen Welpenspiel beschließen. Für Sigrid wie für uns war das immer ein Highlight, wel unsere Zwerge die Nacht danach richtig tief durchgeschlafen haben und morgens nicht so früh auf der Matte standen.
Am Samstag (17.Juni) hatte Halina auf ihrem Hohenpeißenberg hohen Besuch von ihrem Halbbruder Girgl. Und da Girgl ein Welpennarr ist und Halina ein Girglnarr, hatten die beiden einen sehr hochtourigen Spaß miteinander. Bis Halina irgendwann aufschrie und das Spiel fortan verweigerte, weil sie nur noch drei Beine zur Verfügung und offensichtlich Schmerzen hatte. Wie es zum Malheur kam, bleibt das Geheimnis der beiden, nur eines ist sicher: Es war einfach Pech. Vermutlich ist Halina im Eifer des Gefechts irgendwo hängen geblieben und hat sich dabei wehgetan.
Nachdem Halina das ganze Wochenende ihrem linken Vorderbein kein Vertrauen mehr schenken und nicht mit ihm auftreten wollte, führten am Montag kein Weg am Tierarzt vorbei. Diagnose: Zeh gebrochen. Therapie: Ruhigstellen durch eine Monsterbandage für heldenhafte Krieger - aber sie darf alles machen, außer toben. In drei Wochen, so die Docs, hat sie alles wieder vergessen.
Heile, heile Segen, drei Tage Regen, drei Tage schee, und alles ist okeh. Gute Besserung, du kleiner Peißenzwerg.
Zu unserem besonderen Glück haben wir diesmal einen Welpen direkt in die Nachbarschaft abgegeben. Hias wohnt nur zehn Gehminuten von uns entfernt und wir nutzen regelmäßig die Gelegenheit, mit unseren zwei Zwergen gemeinsam auf Tour zu gehen. Hedda und Hias sind ein Dream-Team, spielen sehr freundlich und ausdauernd miteinander und erobern leidenschaftlich neue Welten.
Hedda und Hias beim SchwimmenGemeinsam
Mama Fianna machts vormit Bruder Hias und Mama Fianna nutzen wir das warme Wetter, um unsere Hedda auf ihre Schwimmtauglichkeit zu testen. Und was wir bisher so noch nicht erlebt haben - die kleinen Zwerge schwimmen schon fleissig durch die Mangfall und haben keine Angst, wenn der Boden unter den Füßen verschwindet. Oma Franzi wäre so wahnsinnig stolz auf ihre Enkel - und wir sind glücklich, dass dieses Wasser-Gen an die Hallodries weitergegeben wurde.
HakunaAuf
So ist Hakuna schon bei uns durch den Garten gerast - wie sich die Bilder gleichenin die Schweiz! Auf nach Schaffhausen! Wir mussten einfach mit eigenen Augen sehen, wie sich Hakuna eingelebt hat und ob sich die buchstäbliche Schweizer Langsamkeit nach fünf Wochen schon auf sie auswirkt. Ergebnis: Warum hätte sie sich in diesem Zuhause nicht einleben sollen? Und: Die Schweizer Langsamkeit gibt es gar nicht, jedenfalls nicht bei Hakuna. Hakuna ist immer noch der gleiche Blitz und hält das Haus Homberger auf Trab.