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- Was gabs in 2021

Unsere Wurfplanung für den J-Wurf stand wie in Stein gemeißelt, wurde verkündet und ist überall nachzulesen: geplanter Decktermin Mitte August, Wurftermin Mitte Oktober, Welpenabgabe Mitte Dezember. So war der Plan!
Aber jetzt haben sich die Rahmenbedingungen geändert: Hedda ist gestern erst läufig geworden, sechs Wochen später als erwartet. Die stressige und zeitraubende Prüfungsvorbereitungen der Chefin bis tief in den Sommer hinein hat sich ebenfalls zerschlagen, und so stellten wir uns gestern die Frage: "Warum nicht jetzt decken?". Zeit hätten wir nun dafür. Die Besucher könnten sich, wenn Corona dann immer noch nicht nachlassen will, im Garten aufhalten, die Zwerge könnten im Sommer und Herbst noch in die Welpenschule – und wir haben den ganzen Herbst Zeit, unser Womo-Sabbatical im nächsten Jahr vorzubereiten. Unter diesen Unständen kann man doch ein wenig wankelmütig sein, oder? Wir haben gewankt und geschwankt und sind schließlich aus Überzeugung umgefallen. Die Entscheidung lautet also: Wir decken jetzt!
Hiermit eröffnen wir also das Kapitel J-Wurf und stürzen uns mit offenen Armen in ein neues Abenteuer.
Wenn der Deckakt in etwa 14 Tagen klappt, erwarten wir useren J-Wurf Ende Mai. Die Wurfabgabe wäre dann Ende Juli.
Interessenten können sich gerne ab sofort bei uns melden.
Wieder einmal müssen wir den Verlust aus den Reihen unseres Nachwuchses beklagen. Echo hat uns am 22. Februar verlassen.
Ein Lebertumor hat ihrer Familie keine Wahl gelassen, sie zu erlösen. Fast elf Jahre hat sie ihren Leuten viel Freude bereitet, und sie haben ihr ein wunderschönes Leben ermöglicht. Echo war eine lebenslustige Hündin und bis zum plötzlichen Ende kerngesund und munter. Das macht den Abschied gewiss nicht leichter.
Es ist immer zu früh, und mitfühlende Worte wiegen den Verlust nicht auf. Aber der Bairische Blues denkt an euch und fühlt mit eurem Schmerz.
von links: Hias, Hedda und FiannaStrahlende
Die Drei haben ihren Spaß 11 °C sind für den heutigen Freitag angesagt. Und so haben wir uns kurzentschlossen mit Hias und seinen Leuten nach dem Homeschooling auf eine ausgedehnte Tour durchs Mangfalltal verabredet. Es gibt so viele schöne Wege bei uns, die wenig bekannt und demnach kaum frequentiert sind. So konnten die Hunde nach Belieben rennen und toben und waren nach knappen drei Stunden müde und zufrieden wieder zu Hause. Und uns hat es auch so gut getan.
Hias |
Hias |
Hias |
Der Bairische Blues on Tour |
Auf der einen Seite der Blick ins Inntal |
Und auf der anderen Seite in die Alpen |
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Am 2. Februar ist Maria Lichtmess. Für uns ist dieser Tag immer ein besonderer, weil es nun morgens schon spürbar früher hell und abends später dunkel ist.
Nach den vielen Wochen der nächtlichen Morgenspaziergänge mit den Hunden, kann man jetzt schon fast wieder auf die Stirnlampe oder, wie es hierzulande heißt, auf die "Hirnbirn" verzichten.
Nicht umsonst meint dazu der Bauernkalender: Maria Lichtmess – Supp bei Tag ess'. Gemeint ist die gemeinsame Milchsuppe morgens nach der Stallarbeit. Dann kann doch der Frühling gar nicht mehr so weit sein...
7:00 Uhr |
7:05 Uhr - Richtung Osten |
7:05 Uhr - Richtung Osten |
7:15 Uhr |
7:20 Uhr |
Und am Nachmittag - fast wie ein bißchen Frühling |
Seit gut zwei Monaten herrscht eine wetterbedingte Fährtenflaute: Entweder der Boden ist beinhart gefroren oder es liegt Schnee.
Aber heute ist endlich wieder Fährtenwetter: 8 °C mit starkem Wind. Der Acker vor der Haustüre ist genau richtig, um die winterträgen Nasen endlich mal wieder zu beschäftigen.
Für Fianna steht – zumindest theoretisch – noch die VDH-DM IGP FH Anfang März auf dem Plan. Diese wurde vom November auf März verschoben, aber das Virus lässt auch die Hoffnung auf diesen Termin schwinden. Solange nicht entgültig abgesagt ist, nutzen wir dennoch die Gelegenheit für ein Training – vielleicht passiert ja doch ein kleines Wunder.