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- Was gabs in 2018

Fianna vorzüglich 1 Gebrauchshundeklasse HündinnenAm
Hedda vorzüglich 1 Jugendklasse Hündinnen24. Juni 2018 fand auf dem Gelände der Trabrennbahn in München Daglfing die Rassehund-Gemeinschaftsausstellung des VDH-Landesverband Bayern statt.
Da der RZV dieses Jahr ebenfalls gemeldet hatte, ließ es sich der Bairische Blues nicht nehmen, mit einer Delegation quer durch die Würfe zu starten.
Mit dabei waren Dobby (Luis), Effie, Fianna, Hartl, Hubsi (Hubert) und Hedda.
In den letzten Wochen mussten wir uns von folgenden Hunden verabschieden:
Am 23. Mai machte Nando den Hallodri-Reigen perfekt und gewährte als letzter der Mannschaft dem Tierarzt einen kritischen Blick auf seine Hüften. Auch bei ihm gab die Tierärztin "Daumen-nach-oben" - auch seine Hüfte sah richtig gut aus. Jedoch wurde bei der Zahnkontrolle bestätigt, was sich schon bei der Nachzuchtbeurteilung abgezeichnet hat: Nando hat zu wenig Zähne, was ihn selbst sein ganzes Leben nie stören wird, aber einen Zuchtausschluss bedeutet. Schade.
Seit mehreren Jahren bereits ins Auge gefasst und dieses Jahr endlich realisiert - wir haben zwei Wochen mit dem Wohnmobil Slowenien bereist. Die erste Woche hat uns Effie mit Klaus und Doris begleitet und danach sind wir noch ein paar Tage alleine unterwegs gewesen.
Unsere Erwartungen wurden mehr als erfüllt: ein tolles Reiseland mit freundlichen Menschen und einer wunderschönen Natur. Wir werden sicherlich nicht das letzte Mal hier gewesen sein.
Ein ausführlicher Bericht folgt (hoffentlich) noch - hier erst einmal ein paar Eindrücke:
Bled |
Ljubljana |
Jeruzalem |
Lipica |
Piran |
Soca bei Kobarid |
HakunaNachdem
von links: Hakuna, Hias, Hedda und FiannaHakunas Dosenöffner eine länger geplante Reise hatten, bei der Hakuna nicht dabei sein konnte, zog unsere Erstgeborene der Hallodries für drei Wochen wieder bei uns ein.
Hedda fand es einfach nur toll, ihre Schwester tagtäglich um sich zu haben und Fianna als Übermutter hat sowieso Sternchen in den Augen, wenn sie ihre Kinder sieht. Und so waren es drei unkomplizierte Wochen, die wir mit Training auf dem Hundeplatz und im Fährtengelände, Treffen mit anderen Geschwistern und viel Spiel und Spaziergänge sehr kurzweilig gestaltet haben.
Die Sorge von Esther, dass Hakuna danach nicht mehr zu ihr zurück will, war unbegründet und Hakuna hat beim Wiedersehen keinen Zweifel daran gelassen, dass der Bairische Blues zwar ein schöner Urlaubsort ist, ihr Zuhause aber in der Schweiz liegt. Und so soll es auch sein.