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- Was gabs in 2018

Derzeit
stehen offenbar geriatrische Besuche auf dem Programm. Nachdem wir gestern Benta besucht haben, sind wir heute bei ihrer Wurfschwester Suki (Beltane) eingeladen. Wäre sie nicht organisch noch in so guter Verfassung, würde sie fast sterben vor Freude über unseren Besuch; sie kann und will nicht von uns lassen, hüpft um uns herum wie ein Teenager und würde uns am liebsten auf den Schoß klettern.
Suki ist mittlerweile eben auch eine betagte Dame, und die Beine tragen sie auch nicht mehr so flott wie früher, aber sie hat nichts von ihrem Charme verloren und himmelt uns unentwegt an. Was für eine wunderbare Hündin!
Wir
wünschen Sabine und Stefan, dass sie mit ihrer Suki noch einige Zeit gemeinsam haben – vielleicht hat sie ja Anouks Gene geerbt und wird über vierzehn Jahr alt. Wir drücken die Daumen.
von links: Fianna, Hedda, Dacapo und Benta - alle vom Bairischen BluesBei
Benta vom Bairischen Blues mit 12 Jahren und 8 Monatenwunderschönem Winterwetter haben wir endlich mal wieder Benta und Dacapo im Bairischen Wald besucht. Benta wird im Sommer 13 Jahre alt und Dacapo wird seinen 10. Geburtstag feiern. Beiden merkt man ihr Alter nicht an. Mit allen zusammen waren wir über eine Stunde spazieren, wobei Ball und Frisbee immer noch die Hauptrollen zu spielen hatten – und das im tiefen Schnee.
Es hat irrsinnig Spaß gemacht, die Viererbande vom Bairischen Blues aus vier unterschiedlichen Würfen so ausgelassen gemeinsam zu erleben.
Hier ein paar Eindrücke vom Spaziergang:
Heute haben wir bei Fianna den ersten großen Gesundheitscheck von unserem Tierarzt durchführen lassen. Nicht, weil uns Fianna gesundheitlich Sorgen macht, sondern weil wir abklären wollen, ob ein dritter Wurf mit ihr in Ordnung ist und ob wir sie auch weiterhin im Hundesport bedenkenlos führen können.
Unser Tierarzt hat uns für alle Atkivitäten grünes Licht gegeben: Blutwerte und Schilddrüse sind topp, der Ultraschall der Organe hat keinerlei Auffälligkeiten gezeigt und auch das Herz ist weiterhin super (die Herzuntersuchung liegt ja schon eine zeitlang zurück).
Schön, dass wir uns keine Sorgen um unsere Fianna machen müssen.
Von links: Annemarie und Halina, Hermann und Hedda, Elfie und Hetty, Heike und FiannaDrei
Hetty und Fianna - zwei zum Verwechselnder vier Mädels aus dem H-Wurf haben sich gemeinsam mit Mama Fianna zu einem schönen Winterspaziergang in Hohenpeißenberg getroffen. Zum Leidwesen des Fotografen war das Wetter leider sehr be-trüblich und somit kaum Lichtbild-tauglich, was die Vierbeiner aber gar nicht störte. Sie sind voller Begeisterung eineinhalb Stunden mit und ohne Ball durch den Schnee getobt und hatten einfach nur ihren Spaß. Und wir Menschen auch!
Hedda und Hetty |
Halina und Hetty |
Halina und Hetty |
Hetty (links) und Fianna (rechts) |
Halina |
Hetty |
Hakuna, Hedda und FiannaAuf ein
Hakuna und Hedda langes Wochenende trafen wir uns mit Hakuna und ihren Dosenöffnern in Samedan (Samaden) im Engadin – und haben mit dem Termin ein Glückslos gezogen. Wir durften vier wunderschöne Tage verleben.
Bis zwei Tage vor unserer Anreise schneite es noch anhaltend und der Himmel vergrub sich in einem tief schmuddeligen Grau. Doch ab 11. Januar – wenn Engel reisen ... – bescherte uns Petrus ein Winterwetter aus dem Traumbuch: Tiefblauer Himmel von Morgen bis Abend, nachts Temperaturen im zweistelligen Minusbereich und tagsüber Temperaturen knapp unter Null. Dazu sooo viiiiel Schnee und wenig Touristen. Beste Bedingungen für unsere drei Damen, unbeschwert Gas zu geben. Wozu sie sich auch keine Sekunde bitten ließen: Ballsaison im Engadin! Hetzjagden durch den Tiefschnee bis zum vermeintlichen Burn-Out. Zu Hause sammelten sie dann tiefentspannt und schnullerzufrieden Kräfte für die nächste Schneehatz.
Esther und Heike mit ihren BegleiterinnenDie große
Jede mit ihrem Ball - so sind sie zufriedenHerausforderung war der Beginn und das Ende jedes Morgenspaziergangs, den wir täglich vom Haus aus unternahmen und wozu wir 15 Minuten durch den umliegenden Wald gehen mussten, weil Fuchs, Reh und Hirsch uns täglich begleiteten und die Jagdleidenschaft unserer Mädels maximal in Daueralarm versetzten. Hätten wir der nur einmal die Tür geöffnet, hätten die drei Damen bedenkenlos ihre guten Manieren vergessen. Aber nix da, ist ja auch Schonzeit im Bergwald. Wir dürfen annehmen, dass diese Lustbremserei der einzige Wermutstropfen in der Urlaubsilanz unserer Mädels war.
Wir Menschen haben die Tage genauso genossen wie unsere Hunde. Bei langen Spaziergängen in der Wintersonne, exzellentem Essen und süßem Nichtstun haben wir uns wunderbar erholt - und plädieren ganz schamlos für eine Wiederholung im nächsten Jahr!
Danke Esther und Luzi für eure Gastfreundschaft - wir haben uns sauwohl gefühlt.