Der Bairische Blues fährt ins Blaue - und ist dann mal weg

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Jerez de la Frontera

Jerez de la Frontera

Freitag, 18.2.2022

Um 9 Uhr hat es 14 °C und es ist bewölkt, aber geregnet hat es nachts nicht. Das ist schon die halbe Miete für diesen Tag.  

Doch dann bekommen wir die ganze Rechnung, und die beläuft sich für diese eine Nacht auf 28 €. Die ergeben sich aus 12 € für das winzige Schlammloch, 6 € für den Franz und 5 € pro Person, macht 28 €. Strom immerhin, kaltes Spülwasser und Bauchgymnastik auf der Toilette sind im Preis inbegriffen. Ach ja: Den Strand nicht zu vergessen, der nur zwei Minuten entfernt und fast völlig menschenleer ist. Für die Nebensaison kann man das ambitioniert nennen, wir nennen es beim Namen: dreist.  

Aber es gibt auch eine positive Meldungen von diesem Morgen, und die liefert Betty. Betty tankt wieder! Obwohl wir die ganze Nacht über alles geladen haben, was nach Elektronenfutter lechzt, PCs, Handys, Powerbanks, Kindles, und sie nachts keinerlei Unterstützung durch unser Sonnenaggregat hatte, meldet sie heute Morgen 99%. Schön langsam beginnen wir unsere kapriziöse Betty zu lieben, obwohl wir sie nicht verstehen. Aber wer versteht solche Frauen schon?  

Um 11:30 Uhr verlassen wir Camping Bahia de la Plata bei bewölkten 18 °C und der Gewissheit auf ein Nimmerwiedersehen.  

Es geht weiter nach Norden, vorbei an Barbate, Conil de la Frontera, lassen Cádiz links liegen, begeistern uns aber an den ausgedehnten Wasserlandschaften im Hinterland der Bucht von Cádiz, in denen sich Scharen von Flamingos, Kormoranen und Sichlern tummeln. Doch noch ist Cádiz nicht unser Ziel, sondern Jerez de la Frontera, wo wir um 13:00 Uhr ankommen.  

Als Hocker für unseren Aufenthalt in der Stadt haben wir uns einen Stellplatz ausgesucht, von dem aus wir entweder mit dem Bus oder mit den Rädern gut ins Zentrum kommen. Dafür eignet sich der Stellplatz Área de Autocaravanes „La Morada del Sur" in der Avenida Tio Pepe [N 36° 42' .48,7'' W 006° 06' 37,2'']. Aber es ist nicht nur die erstklassige Lage rund sechs Kilometer außerhalb des Stadtzentrums, sondern auch die Tatsache, dass dieser Stellplatz eine Autowerkstatt und einen Campingbedarf einschließt. Dem Betreiber des Stellplatzes geht der Ruf voraus, viel Ahnung und eigentlich immer eine Antwort und eine Lösung für alle Probleme zu haben. Mit ihm würden wir gerne einige Worte über Betty wechseln.  

Doch zuerst reden wir über den Stellplatz. Er liegt hinter dem Hauptgebäude mit Laden und Werkstatt. Grün gibt es hier nicht, aber viel Asphalt. Die Womos stehen eng zusammen, doch wegen Corona lässt der Chef zwischen den Fahrzeugen jeweils einen Platz frei. Das macht den Aufenthalt angenehm, auch weil man unter diesen Umständen Tische und Stühle herausstellen kann, was übrigens erlaubt ist. Das Gelände ist groß und bietet vielen Überwinterern Platz, zumal das Gelände eingezäunt und gesichert ist. Strom gehört zur Grundversorgung, selbstverständlich auch V+E und zwei Dusch/Toiletten-Einheiten, die bestens gepflegt und sauber sind. Sogar Waschmaschine, Trockner und eine Spüle sind vorhanden.  

Doch jetzt geht es erst richtig los. Weil wir in Jerez, der Stadt des Sherrys sind, bekommt jeder zur Begrüßung ein Glas Sherry, keinen Fingerhut, wie bei uns üblich, sondern den in Spanien üblichen Humpen. Im Laden, am Empfang, stehen zudem Sherryfässer, aus denen man sich jederzeit halbe und ganze Liter abzapfen kann, den Liter Oloroso für 10 €, den Liter Cream für 8 €. Wir sehen gleich mal nach, ob wir dafür brauchbare, leere Flaschen haben. Haben wir nicht, also müssen wir uns welche besorgen. Als besonderen Service hängen an der Tür zum Laden jede Menge QR-Codes, mit deren Hilfe man die verschiedensten Attraktionen der Stadt buchen kann. Und davon gibt es einige, denn Jerez ist nicht nur die Geburtsstadt des Sherrys, sondern auch Heimat des Flamencos und Hochburg andalusischer Dressurreiterei. Die Gelegenheit nutzen wir, um gleich für morgen Mittag ein Hochamt der spanischen Reiterei in der Königlich-Andalusischen Reitschule zu buchen.  

Jetzt müssen wir mit dem Chef des Hauses über Betty reden, vielleicht kann er uns den ultimativen Tipp geben oder hat die Eierlegendewollmilchsau-Lösung. Er kommt mit seinem Meister und lässt sich die Gefechtslage rund um unsere Betty schildern. Gut 20 Minuten erklären wir in Englisch, erzählen, differenzieren, während er seinem Meister übersetzt, nachhakt, beide unter unseren Sitzen kramen und schließlich kopfwiegend zu einer Diagnose kommen: Unsere Betty ist eine Top-Betty und technisch auf höchstem Niveau. Nur der Elektroblock, das unsere Betty steuern soll, agiert auf einem sehr viel bescheidenerem Niveau, es sei, so interpretieren wir seine Ausführungen, als ob man auf ein andalusisches Edelpferd einen Bauernlulli setzen würde und sich wundert, dass das Ergebnis nicht nach Hoher Schule aussieht.  

Technischer erklärt bedeutet das, dass dder Elektroblock für eine Bleibatterie und nicht für eine Lithiumbatterie ausgelegt ist. Bleibatterien erreichen nur einen Ladezustand von 13,3 Volt, Lithiumbatterien können über 14 Volt. Folgerichtig stellt unser altes Ladegerät den Dienst ein, wenn die 13,3 Volt erreicht sind; es lädt nicht weiter. Von diesem Moment kann man die Betty an Strom hängen, solange man will, sie wird sich jetzt selbst verzehren und den externen Strom ignorieren. Die Lösung sei ein neuer Elektroblock, das mit unserer Lithium-Betty klarkommt. Auf unsere Frage, was so etwas kosten und wie lange es dauern würde, wird er nachdenklich und erklärt, dass er solche Elektroblöcke schon vor einiger Zeit bestellt habe, aber nichts geliefert würde, die derzeit übliche Misere auf dem Weltmarkt eben. Aber er könne uns ein Angebot machen und, falls wir eventuell noch in der Gegend wären, wenn er eine Lieferung bekäme, würde er uns anrufen. Er macht uns ein Angebot: 440 € der elktroblock, 315 € der Einbau, zuzüglich 21 % Mehrwertsteuer macht 919 €. Schluck! Wir danken vorerst höflich. Und dann verschwindet die Mechanixe kurzfristig im Internet auf der Suche nach einer preiswerteren Lösung. Doch ohne Erfolg.  

Also sind jetzt erst einmal die Mädels an der Reihe, die mindestens so unabänderlich unsere Leben beherrschen wie neuerdings die kapriziöse Betty. Rings um den Stellplatz gibt es jede Menge Grünanlagen, gelegentlich auch als Park bezeichnet, doch wer spanische Parks kennt, und wir kennen sie zwischenzeitlich, weiß, was das bedeutet: Müll und Hundedreck. Fianna rümpft jedenfalls die Nase und scheint mit unser Grünflächenauswahl zu hadern; ihr Geschäft verweigert sie konsequent. Nur Hedda lässt mit sich reden und kommt zu Potte.  

Um 16 Uhr steigen wir auf unsere Räder und kurbeln in die Innenstadt, rund sechs Kilometer, nahezu ständig auf Radwegen; das ist keine Arbeit, sondern ein Vergnügen (wenn man nicht übersieht, dass die Schlitze der Kanaldeckel schon mal in Fahrtrichtung verlegt sind). Im Zentrum angekommen, nehmen wir die Räder bei den Hörnern und schieben sie durch die Straßen und Gassen. Es ist bewölkt, teilweise stark bewölkt, etwas windig und eher frisch.  

Jerez de la Frontera, kurz Jerez, hat heute etwa 213.000 Einwohner. Von 711 bis 1248 war die Stadt unter maurischer Herrschaft, ab Mitte des 12. Jahrhunderts sogar ein eigenständiges Taifa-Emirat. 1248 wurde Jerez kastilisches Protektorat, 1264 dann endgültig unter Alfons X christlich. Der Namenszusatz de la Frontera („an der Grenze") hinter vielen Orten weist darauf hin, dass die Region um Jerez lange umkämpftes Gebiet zwischen Mauren und Christen war. Heute lebt sie von Sherry, den andalusischen Pferden und dem Flamenco, was sie allerdings nicht davor bewahrte, zu Beginn der 2010er Jahre die Stadt mit dem höchsten Schuldenberg Spaniens zu sein: fast eine Milliarde Euro.  

Wir ziehen durch die Stadt, vorbei an Tribünen, die für das derzeit stattfindende Sherry-Fest auf spätere Gäste warten. Wir stehen vor den verschlossenen Toren des Alcazars von Jerez, einer maurischen Palastanlage mit Gärten, Höfen und Bädern und der berühmten Camera Obscura, bei der durch einen Spiegel und eine Linse Licht auf einen parabolförmigen Tisch projiziert wird. Der Vorführer steuert dabei den Spiegel so, dass ein Abbild der Stadt auf dem Tisch zu sehen ist und der Betrachter eine virtuelle Stadtführung erleben kann. Wir können das nicht, der Alcazar ist täglich nur zwischen 9:30 und 14:30 Uhr zu besichtigen. Der Platz um den Alcazar herum ist demnach fast menschenleer, stinkt aber dafür sehr nach ihnen, jedenfalls nach ihren flüssigen Ausscheidungen.  

Vermutlich ist das auf die gleich nebenan beheimatete Bodega González Byass zurückzuführen, einem historischen Weingut aus dem 19. Jh., das den weltweit meistverkauften Sherry produziert, den „Tío Pepe". Dort könnten wir, wie viele andere, für 18 € eine Besichtigung machen, mit Verkostung wären 21 € fällig. Wir verzichten, erstens, weil wir keine Sherrykenner sind, zweitens keine Sherryliebhaber, was nicht bedeutet, dass wir nicht gelegentlich gerne ein Gläschen trinken, drittens, weil wir für ein Massenprodukt keine Summe ausgeben wollen, für die wir uns – viertens – bei einer Whiskyverkostung in Schottland einen ordentlichen Zacken anduseln könnten.  

Wer sich, anders als wir heute, wenigstens ein wenig mit der Geschichte des Sherrys, dessen besondere Herstellung und seine unterschiedlichen Varianten einlesen möchte, dem legen wir diese Webseite ans Herz: https://de.wikipedia.org/wiki/Sherry. Für die vorliegende Reisedoku wäre ein vertiefter Einstieg in die hochinteressante Welt des Sherrys eindeutig zu viel.  

Wir tingeln weiter, an der Kathedrale vorbei, ein paar steile Gassen runter, einige enge rauf und stehen plötzlich um 17:15 Uhr auf der Plaza Plateros, einem kleinen, heimeligen Platz, der anscheinend nur für die ihn säumenden Kneipen gemacht wurde. Von irgendwoher dringt Livemusik ans Ohr, Touristen scheinen auf den Stühlen rund um die winzigen Tische nicht Platz genommen zu haben, wir hören nur einheimische Laute und sehen nur spanische Gesichter und Typen.  

Das ist eine jener Konstellationen, die bei der Reiseleiterin unverzüglich Appetit und das Bedürfnis nach Sesshaftigkeit auslösen. Und schon nimmt sie Kontakt zu ihrem Gourmetführer namens „Tripadvisor" auf, der ihr viel Gutes über die Bars an der Plaza Plateros berichtet, ihr jedoch La Gabriela besonders ans hungrige Herz legt, weil man nicht nur ausgefallene und bestens zubereitete Speisen, sondern auch einen sehr herzliche Umgang erwarten darf. Zwei Tische warten bei La Gabriela noch sehnsüchtig auf Gäste, wir brauchen nur einen und sind, kaum angekommen, schon sesshaft. Von nur wenigen Metern neben uns kommt die Musik, die uns angelockt hat wie einst die schlimme Loreley die Rheinschiffer.  

Weil es schon deutlich nach 17 Uhr ist, die Reiseleiterin einen Bärenhunger verspürt und das Ambiente keine andere Option plausibel erscheinen lässt, beschließen wir, unsere letzte und wichtigste Mahlzeit des Tages bei Gabriela einzunehmen. Wir beginnen mit zwei Gläschen Sherry, also: Gläsern! Das Studium der Karte begleiten zwei Weißweine aus der Region. In beiden Fällen bekommen wir eine Vorahnung, dass unsere Entscheidung keiner Revision bedürfen würde.  

Die Streife durch die Tapas-Auswahl wird jedoch zur Entscheidungsqual, nicht nur, weil wir von Vielem, was da gelistet ist noch nie etwas gehört haben, uns also erst schlaumachen müssen, sondern, weil jedes Angebot klingt, als ob wir nicht darauf verzichten könnten. Doch es muss entschieden sein. Unsere Wahl fällt folgendermaßen aus:  

Jamón de bellota. Das ist ein Schinken von der Eichelsau, der teuerste, den wir bisher hatten und wie Pastete auf der Zunge schmilzt.  

Carrillada al Oloroso con patatas. Dabei handelt es sich um Schweinebäckchen in Oloroso-Sherry-Soße mit Minifritten. Dass Schweinebacken mitunter sehr zart sein können, vor allem, wenn man sie lange genug gestreichelt hat, ist weithin bekannt, dass sie aber wie Engelspopo auf der Zunge schmelzen, muss man erst einmal verarbeiten.  

Patatas bravas, das sind die weithin bekannten und beliebten Bratkartoffeln, die bei einem Tapas-Menü fast immer mit aufgerufen werden, hier aber mit einer so unverschämt schmackhaften und scharfen Soße auf den Tisch kommen, dass man glaubt, noch nie Bravas gehabt zu haben.  

Albondigas de choco en salsa de almendras sobre cuscus con verduras. Auf Deutsch sind das Tintenfischbällchen auf Couscous und Mandelsoße. Gütiger Herr im Himmel... Eigentlich sind wir schon satt, aber auf uns wartet noch ein  

Mojama de atún de Barbate en aceite, ein Carpaccio vom Thunfisch aus Barbate in Olivenöl. Wer schon mal behauptet hat, er wisse, wie Thunfisch schmeckt, beißt sich bei diesem Carpaccio glatt die Zunge ab, was unter keinen Umständen am Carpaccio liegt.  

Und weil wir zwar pappsatt, aber unersättlich sind, gönnen wir uns zum Schluss noch eine Aniscreme mit Croutons und Schokolade (Poléa casera con picatostes y virutas de chocolate), die dem Menü den Zylinder aufsetzt.  

Die Reiseleiterin gönnt sich im Verlaufe des Gabrielischen Hochamts noch einen zweiten Becher Messwein. Das Amen besteht aus zwei Schälchen Kaffee. Für das gesamte Festmahl zahlen wir – 39. 20 €. Die Musikbegleitung von nebenan kostet nichts, obwohl sie dem Festmahl den letzten Schliff gab. Ein Flamenco-Gitarrist, ein Flamenco-Sänger, beide nicht mehr ganz frisch, sowohl was das Alter als auch den aktuellen Zustand anbelangt, dazu mehrere wechselnde Groupies, die der Kunst mit rhythmischem Klatschen das Fundament bereiten. Jede Nase hat vom Glase einen violetten Schein, und dann packt man ein und lässt uns mit dem dickem Bauch allein.  

Diese Tapas-Bar von Gabriela, die natürlich auch mehr als nur Tapas anbietet, ist ein Muss für jeden Jerez-Besucher (auch dann, wenn gerade keine Flamencomusik als Begleitung zur Verfügung steht). Die Speisen sind virtuos zubereitet und kommen mit ungewohnten, aber süchtig machenden Aromen auf den Tisch. Das Personal ist ausgesprochen freundlich, ohne aufdringlich zu sein, die Umgebung, obwohl mitten in der Stadt, nicht touristisch, sondern authentisch. Und wenn man Glück hat, wird das Mahl von einigen Sherry- und Weinnasen auch noch musikalisch unterlegt.  

Wir sind glücklich und stellen fest, dass wir noch auf keiner Reise so viel auswärts gegessen haben wie in Spanien. Das liegt vor allem an der Tapas-Kultur, bei der man eben mal nachmittags den Tag beschließen kann und nicht erst abends irgendwohin zum Essen gehen muss; man ist sowieso unterwegs und beschließt den Tag auf diese, oft genug glücklich machende Weise.  

Für heute sind wir ziemlich bedient, radeln nach Hause, machen noch einen kurzen Stopp bei Mercadona, weil wir einige Kleinigkeiten dringend brauchen. Viel können wir aber nicht einpacken, weil wir ohne Rucksäcke oder Taschen unterwegs sind. Um 19 Uhr sind wir wieder bei den Mädels.  

So vom Jerez-Glück jesusmäßig beseelt, bestellt die Reiseleiterin beim Buddy einen Campari-Orange und verwandelt sich, im Glauben, dass heute nichts, aber auch gar nichts mehr schiefgehen könne, in die hauseigene Forensikerin, indem sie sich in die einschlägigen Internet-Foren vertieft, um der mysteriösen Betty auf die Schliche zu kommen. Und tatsächlich wird sie fündig, bestellt noch einen Campari-Orange, strahlt, nicht nur vom Sherry-Wein-Campari-Glück, und berichtet, was sie herausgefunden hat. In einem LMC-Forum hätten sich auch andere Lithium-Geschädigte zu Wort gemeldet und vom gleichen Unglück berichtet. Ein sehr erfolgversprechender, weil kostenloser und wahrscheinlich logischer Lösungsansatz ist der, den Ladebooster, also den Elektroblock kurz auf AGM 2 zurück- und dann wieder auf Blei umzustellen. Damit wird der Ladeblock hinter die Fichte geführt und setzt einen neuen Ladezyklus in Gang. Das klingt tatsächlich nachvollziehbar. Wir werden es ausprobieren, sobald sich die Situation ergibt, aber nicht heute, weil Betty ja seit letzter Nacht betankt ist wie wir inzwischen auch. Aber gewiss werden wir nicht für tausend Euro einen neuen Ladeblock einbauen lassen.  

Nun ist es wirklich gut für heute, und es muss auch nicht mehr besser werden, mon Cherie, Sherry-Jerez.  



Jerez de la Frontera
Zahara de los Atunes